Spar dich reich – Tipps zum Vermögensaufbau

In Zeiten des demografischen Wandels und steigenden Flexibilitätsansprüchen, wollen und können sich viele Menschen nicht mehr nur auf die gesetzliche Rente verlassen. Doch was tun, damit man im hohen Alter abgesichert ist oder gar nach etlichen Berufsjahren den Traum vom “Aussteigen” wagen kann? Finanzielle Absicherung ist mit Sicherheit ein erster und bedeutender Schritt in diese Richtung.

Doch wie kann ich Vermögen am effizientesten aufbauen und wie kann ich meine Altersversorgung schon in den ersten Berufsjahren gestalten? Hierzu sollte zunächst der Sparstart nicht allzulange hinausgezögert werden. Durch den Zinseszinseffekt kann auch aus kleinen Beträgen ein beachtlicher Vermögensaufbau erreicht werden. Zahlt man beispielsweise über 40 Jahre hinweg monatlich 75€ ein, hat man bei einer 5% Rendite durch die Zinseszinswirkung satte 111.664€. Auch auf die Hilfe vom Staat kann man bauen. Die private Rentenvorsorge ist durch staatliche Zuschüsse und Steuervorteile sehr attraktiv. So erhalten Erwachsene mit Kindern jährlich einen Zuschuss von 300€. Zudem kann durch betriebliche Altersvorsorge auch einiges angespart werden. Die Entgeltumwandlung erlaubt es das Entgelt im Alter zu erhöhen und gleichzeitig Steuern zu sparen. Die Beiträge werden nämlich direkt vom Brutto abgezogen.

Achten sollte man darauf, dass die eigene finanzielle Vorsorge persönlich und individuell zugeschnitten ist, also auf die persönliche Lebenssituation und -planung. Beispielsweise fährt man gut damit, den Wunsch nach dem Häuschen auf dem Land oder die Weltreise in seine Vorsorgepläne miteinzubeziehen. Genauso wie eine Absicherung gegen die Risiken der Berufsunfähigkeit. In diesem Fall kann es finanziell aufeinmal ganz schlecht aussehen, wenn nicht vorgesorgt wurde. Auch eine breite Streuung der Wertanlagen mindert das Risiko auf Verluste und hohe Wertschwankungen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten private Vorsorge zu betreiben, um sich seine Träume im Alter zu erfüllen. Wie man es allerdings nicht machen sollte, hat biallo in einer netten Infografik unter dem Motto “Spar dich reich” aufgezeigt. Hier werden die “7 Sparsünden” aufgezeigt.

Infografik - Spar Dich reich
Quelle: www.biallo.de – das Verbraucherportal für private Finanzen

Einen Wintergarten finanzieren

in Wintergarten ist der Traum eines jeden Hausbesitzers, vor allem weil er in jedem Fall eine Wertsteigerung der Immobilie darstellt. Möchten Sie einen Wintergarten an Ihr Haus bauen, benötigen Sie eine Finanzierung. Vereinzelte Hersteller von Bauteilen, die zur Wintergartenerstellung verwendet werden können, bieten 0% Finanzierungen an. Das klingt günstig, Sie müssen sich dann aber auf einige wenige Anbieter beschränken und haben nicht die volle Auswahl, da alle Hersteller diese günstigen Konditionen nicht anbieten.

Größere Auswahl bei Fremdfinanzierung

Haben Sie eine andere Möglichkeit der Finanzierung gefunden, dann haben Sie auch bei der Herstellerwahl mehr Spielraum. Sie können einen Bausparvertrag zur Finanzierung heranziehen oder auch bei Ihrer Hausbank anfragen, zumal der Wintergarten eine Wertsteigerung Ihrer Immobilie darstellt. Das Zinsniveau ist momentan recht niedrig, daher sollten Sie sich nicht allzu lange Zeit mit der Entscheidung lassen. Im Internet finden sich Kreditvergleichsrechner, die kostenlos und einfach zu bedienen sind. Sie können sich mithilfe eines Kreditrechners schon einmal einen kleinen Überblick über das momentane Zinsniveau machen. Ein Wintergarten ist eine Investition, die Ihnen auf lange Sicht viel Freude bereiten kann und die Atmosphäre Ihres Hauses positiv beeinflusst.

Wintergarten in Verbindung mit einer Solaranlage

Falls Sie Ihren Wintergarten so planen können, dass Sie noch eine Solaranlage oder Photovoltaikanlage mit einplanen, dann können die in Zukunft einzusparenden Energiekosten oder die Einspeisungsvergütung einer Photovoltaikanlage bei der Finanzierung helfen. Die Nutzung von Solarenergie setzt zwar eine zuzügliche Investition voraus, diese erwirtschaftet allerdings einen Profit. Die zu erwartenden Einnahmen können bei Ihrer Hausbank bei der Kredittilgung mit eingerechnet werden. Etwaige staatliche Förderungen ebenfalls. Sie können die Finanzierung Ihres Wintergartens somit mit dem Bau einer solaren Nutzungsanlage verbinden. Damit Sie mit den richtigen Zahlen rechnen, sollten Sie einen Architekten oder Heizungsbauer zurate ziehen. Eine Solaranlage kann dabei helfen, den Wintergarten im Winter zu beheizen. Solaranlagen werden staatlich gefördert und erhitzen Brauchwasser, das in eine Fußbodenheizung eingespeist werden kann.

Canada Dollar – Währung in Amerikas hohem Norden

Der Canada Dollar wird von der Bank of Canada ausgegeben und ist die offizielle Währung des nordamerikanischen Landes Kanada. Die Landesbezeichnung wird in Abgrenzung zum bekannteren US-Dollar und weiteren Dollar-Währungen vor den Namen der Währungseinheit gesetzt. Genau wie die meisten anderen Währungen, ist auch der Canada Dollar in 100 Cents unterteilt. Eingeführt wurde der Canada Dollar im Jahre 1871, um in allen kanadischen Provinzen eine einheitliche und starke Währung zu schaffen. Auf Französisch, der zweiten Amtssprache Kanadas, heißt die Währung übrigens „dollar canadien“.

Auf der Ein-Dollar-Münze ist ein Eistaucher abgebildet, der auf Englisch „loon“, auf Französisch „huard“ genannt wird. Aus diesem Grund lauten die umgangssprachlichen Bezeichnungen für dieses Geldstück, aber auch für die Währung insgesamt, „loonie“ beziehungsweise „huard“. Geprägt werden die Münzen vom Unternehmen „Royal Canadian Mint“, das in öffentlicher Hand ist und seinen Sitz in Ottawa hat. Neben dem Kanadischen Dollar stellt das Unternehmen, das Anfang des Jahres 1908 gegründet wurde, insgesamt 74 Fremdwährungen in Münzform her.

Jeden Werktag werden so insgesamt rund 15 Millionen Münzen geprägt. Die Banknoten werden dagegen von der „Canadian Bank Note Company“ und der „BA International Inc“, der ehemaligen „British American Banknote Company Ltd hergestellt. Während die Banknoten in Ottawa gedruckt werden, werden die Münzen der kanadischen Währung seit Beginn der 70er Jahre in Winnipeg geprägt, die britische Königin Elisabeth II. ziert auch heute noch die Vorderseite aller Münzen, da sie nach wie vor das formelle kanadische Staatsoberhaupt ist.

Aufgrund der Zweisprachigkeit in Kanada werden die Münzen außerdem in beiden Landessprachen geprägt, also sowohl in Englisch als auch in Französisch. Münzen gibt es in den Werten 1, 5, 10, 25 und 50 Cent, und 1 und 2 Dollar. Scheine gibt es in den Notenwerten von 5, 10, 20, 50 und 100 Dollar. Scheine mit einem Notenwert von 1000 Dollar waren bis Mitte der 80er Jahre noch im Umlauf, werden aber seit 1986 nicht mehr gedruckt. Banken und Kasinos verwenden sie allerdings gelegentlich noch bis heute.

Möbel finanzieren

Die Einrichtung macht wohl fast schon immer einen wesentlichen Teil des Lebens aus. Die eigenen vier Wände sind der Rückzugsort, an dem man entspannt und den ruhigen Teil des Seins genießt. Damit die Entspannung auch wirklich entspannend ist, ist natürlich die Einrichtung der entscheidende Punkt neben weitere Faktoren. Möbel gibt es schon für wenig Geld, aber um gute Möbel zu finden, muss man schon ein bisschen länger auf die Suche gehen.

Es gibt mehrere Varianten sich eine neue Couch, einen neuen Esstisch und noch die eine oder andere Pendelleuchte zu leisten. Die erste Variante ist das einfache Sparen. Das gelingt aber nicht immer, da immer mal etwas dazwischen kommen kann, so dass das Geld nicht für jedes einzelne Möbelstück reicht. Die andere Variante wäre die Aufnahme eines Kredites. Jedoch muss man hier sehr vorsichtig sein, damit man nicht allzu hohe Zinsen zahlt. Wenn man noch in einigen Jahren einen Kredit für die neuen Möbel abzahlen muss, sollte man sich dies genauer überlegen.

Es gibt jedoch noch einige andere Möglichkeiten günstig an neue Möbel zu gelangen. So kann man zum Beispiel des Öfteren mal beim heimischen Flohmarkt vorbei schauen, um dort das eine oder andere Möbelstück oder Dekorationsaccessoires zu finden. Dabei ist vor allem das Verhaltungsgeschick am wichtigsten gefragt. Auch Hemmungen gegenüber Preisverhandlungen sollten abgelegt werden, denn nur so kann man auch einige Schnäppchen erwischen.
Wer beim Flohmarkt nicht so viel Glück hat, kann es auch noch im Internet versuchen. So kann man bei einigen Online-Shops ebenfalls einige Schnäppchen finden und diese auch für günstige Preise bekommen. Das Wichtigste ist jedoch, dass man immer wieder Angebot vergleicht und sich deshalb auch immer viel Zeit nimmt.

Was versteht man unter Forexhandel

Wenn der Begriff Geldanlagen die Runde macht, denkt man automatisch an Investmentfonds, Aktien oder Zinsprodukte. Dies muss aber nicht zwingend sein, da es noch eine erheblich größere Anzahl an Anlagemöglichkeiten gibt. Beispielsweise der Forex Trading oder auch Forexhandel genannt. Dieser findet immer mehr an Beliebtheit und erfreut zunehmend Privatanleger. Kurz gesagt ist der Forexhandel der Handel mit Devisen.

Forex steht für Foreign Exchange. Übersetzt man dies ins Deutsche, bedeutet es Devisenhandel; also dem weltweiten Handel mit verschiedenen Währungen. Und dieser Handel hat es in sich. Tag für Tag werden von Unternehmen, Großbanken, Spekulanten und Privatanlegern Währungsgeschäfte in Milliardenhöhe abgeschlossen. Genauer werden pro Tag für drei Billionen US-Dollar verschiedene Währungen gehandelt.

Vor einiger Zeit hatten Privatanleger so gut wie keine Möglichkeiten, aktiv am Marktgeschehen teilzunehmen und von den Währungsentwicklungen zu partizipieren. Obwohl das Forex Trading noch jung ist, bietet es Privatanlegern aktiv am Währungsgeschäft teilzunehmen. Der Forexhandel zeichnet sich dadurch aus, dass er äußerst volatil sein kann. So ermöglichen starke Handelsschwankungen auch während kurzer Anlagezeiträume satte Gewinne zu erzielen. Dabei lässt sich der Forexhandel stark beeinflussen. Dank großer Hebel lassen sich auch mit kleinen Kapitaleinsätzen große Gewinne erzielen. Der Forex Trading bietet auch lange Handelszeiten. Außer am Wochenende kann durchgehend mit den Währungen gehandelt werden.

Die aktive Marktteilnahme des Forexhandels ereignet sich als sehr einfach. Mit etwas Kapital und einem Zugang zum Markt ist man schon dabei. Den Zugang bieten inzwischen einige Anbieter an. Da der Handel über diese Orderplattformen getätigt wird, werden diese von konventionellen Onlinebrokern nicht angeboten. Hier gibt es aber eigenständige Forex Depot bei führenden Anbietern. Diese zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie einen günstigen Handel ermöglichen. Es fallen meistens keine Ordergebühren an, weile diese in den Spreads bereits enthalten sind. Von den Anbietern werden auch professionelle Tools zur Verfügung gestellt, mit denen die aktuellen Währungskurse empfangen und ausgewertet werden können.

Worauf achten, beim Abschluss von Versicherungen

Versicherungen sind etwas Wichtiges und können Menschen, Gebäude und Sachwerte vor großen Schäden und bewahren. Doch inzwischen gibt es so viele Versicherungsanbieter und Versicherungen, dass man leicht den Überblick verlieren kann. Daher sollten beim Abschuss von Versicherungen auf einige Punkte geachtet werden.

Bei der abzuschließenden Versicherung müssen ein detaillierter Versicherungsumfang und die Originalversicherungsbedingungen beantragt werden. Rechtsverbindlich sind allerdings nur die Unterlagen des Versicherten. Hat man alle Dokumente erhalten, überprüft man noch einmal alle Bedingungen und den Umfang der Versicherung. So verhindert man Lücken im Versicherungsschutz oder versehentliche Abweichungen zwischen Antrag und Versicherungsschein. Hat man die Versicherung unterschrieben und allfällige Lücken fallen erst nachher auf, hat ma nimmer noch ein Widerrufungsrecht nach Erhalt der Police von zwei oder vier Wochen.

Damit man flexibel bleibt, sollten Verträge mit einer Laufzeit von einem Jahr bevorzugt werden. Es gibt ständig Änderungen und neue Tarife. Dies betrifft vor allem der Deckungsumfang. Wenn man nur einen Ein-Jahresvertrag abgeschlossen hat, kann man die Police jedes Jahr neu überprüfen und unter Umständen anpassen. Bei Fünf-Jahresverträgen ist die Laufzeit bedeutend länger.

Bei Personenversicherungen wie Lebens-, Renten- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen und Krankenversicherungen muss noch etwas genauer hingeschaut werden. Hier lohnt es sich, einen Vertrag bei einer großen und bekanten Versicherungsgesellschaft abzuschließen, welche schon lang auf dem Markt ist. Aber warum eine große Versicherung? Entscheidet man sich für eine Renten- oder Berufsunfallversicherung, ist man praktisch das ganze Leben bei dieser Versicherung. Dies kann unter Umständen 50 Jahre oder mehr sein. Vor allem in der heutigen Zeit mit stark schwankenden Aktienmärkten ist dies ein sehr langer Zeitraum. Daher ist man auch darauf angewiesen, dass die Versicherung lange bestehen bleibt, damit man von den Leistungen später profitieren kann. In Deutschland gibt es zwar einen freiwilligen Versicherungsfonds. Doch, was ist, wenn ein Börsencrash oder ein Großschadenereignis eintritt? Große und etablierte Versicherungsgesellschaften überleben solche finanzielle Krisenzeiten besser als kleine mit wenigen Abnehmern. Wer die verschiedenen Versicherungsprodukte vergleichen möchte, kann dies bei Preisvergleich.de machen.

Welche Schritte muss man unternehmen, um ein Darlehen aufzunehmen

Wer träumt schon nicht von einem schnellen Auto, einem Traumurlaub oder vom neuesten Flachbildschirm? Natürlich schön, wenn man es sich leisten kann. Doch oft reichen die finanziellen Eigenmittel kaum aus, um so eine große Investition zu tätigen. Da bleibt oft nur der Gang zur Bank oder zum Kreditinstitut, um ein Darlehen aufzunehmen.

Da dies aber nicht unbedingt eine alltägliche Angelegenheit ist – oder zumindest nicht sein sollte – wissen viele Leute den Ablauf respektive die einzelnen Schritte nicht, die notwendig sind, um ein Darlehen aufzunehmen. Dabei sind die einzelnen Schritte nicht so schwierig und sind auf einer gewissen Logik aufgebaut.

  1. Als erster Schritt muss man sich genau überlegen, wie viel Kapital man benötigt. Denn man sollte auf keinen Fall mehr Geld aufnehmen, als man benötigt. Dies macht sich nämlich bei den Darlehenskosten bemerkbar.
  2. Hat man die genaue Summe berechnet, vergleicht man im Internet verschiedene Angebote oder geht zu der Hausbank oder einem Kreditinstitut und holt mehrere Offerten ein. Hat man die verschiedenen Angebote miteinander verglichen, entscheidet man sich für das leistungsstärkste Angebot. Dabei müssen vor allem auf die Kosten Zinsen geachtet werden. Hier müssen die effektiven Kosten für das Darlehen separat ersichtlich sein, damit später keine verdeckten Kosten auftauchen.
  3. Nun geht es zur Bank oder zum Kreditinstitut. Hier stellt man einen Kreditantrag aus und liefert die benötigten Dokumente wie Mietvertrag, Lohnabrechnungen, Pass usw. mit dem unterschriebenen Antrag ab.
  4. Nun prüft die Bank die Daten und holt sich bei der Schufa die entsprechenden Informationen, wie die finanzielle Situation des Antragsstellers aussieht. Sind keine Verschuldungen oder gar Betreibungen registriert, fällt die Bonität gut aus und der Kreditvergabe steht eigentlich nichts mehr im Wege. Im nächsten Schritt werden zwischen der Bank und dem Antragssteller noch einige Formalitäten bereinigt.
  5. Ist alles vertraglich geregelt, überweist die Bank in der Regel das Geld nach Ablauf der gesetzlichen Frist auf ein vom Antragssteller angegebenes Konto. Selten wird der Betrag bar ausbezahlt.

Wie man also erkennen kann, muss man kein Banker sein, um einen Kredit zu beantragen. Falls Unklarheiten auftauchen, stehen mit Sicherheit Mitarbeiter für Auskünfte zur Verfügung.

Kreditkarte ohne Schufa – geht das?

In Deutschland sitzen Millionen von Haushalten in der Schuldenfalle. Wer einmal darin verwickelt ist, weiß, wie schnell man in die Schuldenfalle tappt und wie schwierig es ist, wieder herauszukommen. Und dies trotz fremder Hilfe wie beispielsweise eines Schuldenberaters.

Personen, die verschuldet sind, haben es schwer, Kredite, Handyverträge oder Kreditkarten zu bekommen. Hier hilft eigentlich nur noch Kredit oder eine Kreditkarte ohne Schufa. Daher bevorzugen meistens Leute eine Kreditkarte ohne Schufa, die bereits in der Schufa negativ gekennzeichnet ist. Es muss aber nicht zwingend eine große Verschuldung vorhanden sein, damit man einen negativen Schufa-Eintrag erhält. Denn bereits bei nicht fristgerechter Zahlung einer Rechnung, egal ob eine Handyrechnung oder eine Kreditrate, erhält man einen negativen Schufa-Eintrag.

In diesem Fall hat es der Kreditnehmer schwer, eine Kreditkarte von einer Bank zu erwerben. Denn die Banken gehen bei einem negativen Schufa-Eintrag von einer schlechten Bonität des Antragsstellers aus. Und so verweigern sie das Ausstellen einer Kreditkarte. Das Problem am Ganzen ist auch noch, das jeder, der irgendwann einmal einen Ratenkredit beantragt hat, einen Schufa-Eintrag erhält. Diese Informationen werden bei Antragsstellung an die Schufa weitergeben und andere Finanzinstitute haben jederzeit Zugriff auf diese Einträge.

Es gibt aber trotzdem noch einen Lichtblick, um mit einem negativen Schufa-Eintrag eine Kreditkarte zu erhalten. Viele nicht kommerzielle Finanzinstitute bieten die Kreditkarte ohne Schufa-Eintrag an. Doch genau hier ist Vorsicht geboten. In vielen Fällen nutzen die Kreditinstitute die schlechte finanzielle Lage sowie die Naivität des Verschuldeten skrupellos aus. (Quelle: Geld.de) Doch beachtet man einige Punkte, kann man trotzdem auf einen seriösen Anbieter stoßen. Der Kreditanbieter darf in keinem Fall Kosten stellen, bevor man die Kreditkarte erhalten auch. Auch typisch für unseriöse Anbieter ist, dass sie für die Beratung und für das Kreditkartenangebot Rechnung stellen. Hier gilt es: Finger weg. Geht man auf die jeweilige Webseite des Anbieters, sieht man schon relativ bald, ob es sich um Abzocker oder um seriöse Anbieter handelt. Denn bei seriösen Anbietern ist mit Sicherheit ein Impressum Adresse, mit Steuer-Nummer und Handelsregister-Vermerk auf der Webseite vorhanden. Falls dies nicht der Fall ist, handelt es sich vermutlich um einen unseriösen Anbieter.